There is a tremendous source of entropic energy available from the salinity difference between river water and seawater, but this energy has yet to be efficiently captured and stored. Here we demonstrate that H2 can be produced in a single process by capturing the salinity driven energy along with organic matter degradation using exoelectrogenic bacteria. [...] These results show that pure H2 gas can efficiently be produced from virtually limitless supplies of seawater and river water, and biodegradable organic matter.
"[...] the technology [is] still in its infancy, which [is] one of the reasons why it [is] not being exploited commercially. [...] It is a new technology and it could be used, but right now it is probably a little expensive. So the question is, can we bring down the cost?"
Zu einzelnen Aspekten mit denen Punkt 6 zu tun hat, gibt es diverse Links (Regionalwährungen [1], WIR Bank [2], Grundeinkommen [3], Bitcoin [4], Talent Experiment [5], INWO Schweiz [6], Vollgeld [7], Monetative [8], Currency-Theorie [9], etc) aber dort wo es meiner Meinung nach wirklich interessant wird, sind mir keine Arbeiten oder Projekte bekannt. Nämlich bei der dezentralen Geldschöpfung und dem Ausgleich der Inflation via Steuerungsabgaben. Ich verspreche mir davon aber eine wirklich meritokratische, freie Marktwirtschaft, in der das Geld zwar immer knapp bleibt und nach Leistung verlangt, aber ohne dabei Armut zu erzeugen und ohne irgend eine Umverteilung. Freier Raum für die unsichtbare Hand wie Adam Smith sie verstanden hat. Die dezentrale Geldschöpfung macht sie sozial, die Steuerungsabgaben macht sie ökologisch. Mittels einer offiziellen Sekundärwährung liesse sich ein solches Experiment langsam über die Zeitdauer von Jahrzehnten gefahrlos/vorsichtig einführen.
Schildbürgerlich nenne ich das aktuelle Fractional Reserve Banking System übrigens weil der damit verbundene Wachstumszwang zum Selbstzweck wird und das System so ineffizient macht, dass die nachteiligen Effekte grösser werden als die positiven. Die unsichtbare Hand liegt in Handschellen. Adam Smith rotiert wahrscheinlich in seinem Grab.
Logischerweise haben wir (die Eidgenossenschaft) ein extrem kleines Interesse am bestehenden System zu rütteln, weil wir erstens sehr stark davon profitieren und zweitens auch tief fallen könnten, wenn das System eines Tages wirklich kollabiert. Entsprechend wichtig wäre es für uns daher aber auch ein redundantes, sekundäres System zu entwickeln. Mit solchen Alternativen zu experimentieren ist auch das mindeste was wir tun können, aus Solidarität mit jenen in der Welt, die vom aktuellen System nicht profitieren.
1 - Mehr direkte und partizipative Demokratie. Aufwertung der Vernehmlassungsverfahren auf allen politischen Ebenen zu einem starken Instrument für die Partizipative Demokratie. Einführung der Möglichkeit von eidgenössischen Volksmotionen und Ausweitung der Referendumsfähigkeit von Vorlagen. Alle plenarischen und politischen Entscheidungsgrundlagen sind vor der gültigen Beschlussfassung mit der Möglichkeit rechtzeitiger Mitsprache im Internet zu publizieren.
2 - EU-kritisch, gegen den EU-Beitritt, gegen jede Zentralisierung und Konzentration unkontrollierter Macht. Kleine, autonome Regionen statt undemokratisches Grossprojekt EU. Das Subsidiaritätsprinzip kann nicht zentralistisch in Brüssel diktiert werden, sondern soll im Gegenteil so ausgelegt werden, dass Kompetenzen von den Gemeinden ausgehend delegiert werden. Delegierte Kompetenzen müssen rückholbar sein.
3 - Informationsfreiheit für Sender und Empfänger. Freies Internet, Förderung offener Standards und Verpflichtung zum Grundsatz der Netzneutralität. Netzbetreiber dürfen nicht Datenübertragungen von bestimmten Anbietern bevorzugen oder behindern. Das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung muss so umgesetzt werden, dass nicht personenbezogenen Daten (zB. Studien) im Internet unabhängig von einer Anfrage und kostenfrei zur Verfügung stehen.
4 - Keine Softwarepatente. Softwarepatente führen einzig zu Patentkriegen zwischen Konzernen und hemmen die Innovation. Verlierer sind insbesondere Entwickler offener Software, die durch die entstehende Rechtsunsicherheit grossen finanziellen Risiken ausgesetzt werden. Software ist durch das Urheberrecht bereits genügend geschützt.
5 - Dezentrale Energieversorgung. Energie soll nachhaltig und dezentral erzeugt sowie effizient und dank Suffizienz sinnvoll genutzt werden. Gegen die Beteiligung an Kohlekraftwerken, gegen Gaskraftwerke, industrielle Windparks und Atomkraftwerke. Letztere sind nicht ökonomisch, nicht ökologisch und ein untragbares Risiko. Wir müssen uns auf die Energie beschränken, die wir auf verhältnismässige Art und Weise auch produzieren können.
6 - Fortschritt statt Wachstum. Reform des Geldsystems mittels Sekundärwährung. Regionale Parallelwährungen rechtlich absichern und fördern. Komplementäre Geldschöpfung, zum Beispiel in direkter Verbindung mit einem Grundeinkommen, und gezielte Steuerungsabgaben statt Steuern und Zinsen.
7 - Sicherheit durch Dissuasion mittels dezentral und subsidiär strukturiertem Milizdienst mit breiter Beteiligung der Bevölkerung, statt einer herkömmlichen Armee. Konzentration auf Widerstand und zivile Ordnungsaufgaben. Dezentralisierte Staatsgewalt direkt durch das Volk, mit dem konzeptionellen Grundsatz der allgemeinen Dienstpflicht, jedoch de facto freiwillig. Der zu erwartende Widerstand muss so dezentralisiert und stark sein, dass eine Dissuasion entsteht, welche es erlaubt, auf eine militärische Luftraumsicherung zu verzichten. Die zivile Luftraumsicherung kann anschliessend in internationaler Zusammenarbeit geregelt werden.
8 - Respektierung der Würde aller Tiere, unter der Maxime der Verbesserung der Qualität allen Lebens. Verbandsbeschwerderecht für Tierschutzorganisationen. Abschaffung der Tierversuche. Keine Ausweitung des Begriffs des «Wildschadens» auf von Raubtieren gejagtes Wild. Kein Import von Produkten mit Herstellungsmethoden die in der Schweiz nicht zulässig sind.
9 - Regionale Lebensmittel zu kostendeckenden Preisen statt Billigimporte. Förderung von Bio und Permakultur. Förderung von Produzenten-Konsumenten-Genossenschaften. Alle Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen, von wo ihre Nahrungsmittel stammen und wie sie produziert werden. Eine vielfältige Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln und deren möglichst lokaler Konsum sollte besonders stark gefördert werden. Weiterführung des Gentech-Moratoriums.
10 - Förderung von neuen Gemeindeformen über die primären politischen Gemeinden hinaus. Fairer Lastenausgleich zwischen den Gemeinden. Subsidiarität als Dienstleistung in der Form von angebotenen Kompetenzen und der Entwicklung einer Diversität von offenen Standards für die Gemeindepolitik und die subsidiäre Delegation von Kompetenzen an Regionen, Kanton und Bund.
Elasticity, touch and context have been concepts that were omnipresent in many ways during
Adobe MAX
this week for everybody from individual creative professionals and developers to large enterprise customers.
There are several areas where Adobe is making its tools and services more and more accessible for freelancers and small studios. For example the
Digital Publishing Suite
gets a Single Edition offering and the
Business Catalyst
service has been there for web designers and small web studios for a while.
One major announcement was the
Adobe Creative Cloud,
which will, for an affordable monthly membership fee, provide creative professionals with access to desktop and tablet applications, creative services, and the ability to collaborate with each other and share their best work. This will include ongoing access to the latest versions of all the desktop apps of the
Adobe Creative Suite,
plus
Muse,Edge,
the
Adobe Touch Apps,
and also services such as
TypeKit,
which Adobe just acquired.
Another new Adobe acquisition,
PhoneGap,
is
entering incubation
at the Apache Software Foundation, joining
Sling,Jackrabbit
and other open source projects that are increasingly benefiting from Adobe/Apache synergies and Adobe's embracement of an Open Development, Open Source, Open Standards philosophy. Other recent examples include Adobe's involvement with
jQuery,
development of
web standards
and
embracement of HTML5 and CSS3.
Check out David Nuescheler's "The Future Enterprise Developer" talk to see how this all extends to the enterprise:
Ich sympathisiere sehr stark mit den Grünen, fühle mich jedoch als Veganer nicht vertreten. Und zwar aus folgenden Gründen:
Die Nutztierhaltung ist laut der Welternährungsorganisation (FAO) für 18% der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Dies ist mehr als der gesamte Verkehr. Die hauptverantwortlichen Klimagase in der Viehwirtschaft sind Methan, Ammoniak und Lachgas.
In der Politik kommt meist nur CO2 zur Sprache, dabei ist Methan (CH4) 21 mal klimaschädlicher. 1 Tonne Methan ist also so schädlich wie 21 Tonnen CO2. Eben dieses Methan wird grossteils von Wiederkäuern wie Rinder, Schafe und Ziegen produziert, die wir als sog. Nutztiere züchten, mästen und schlachten. Alleine in der Schweiz gibt es rund 1.5 Millionen Rinder, die täglich dem Klima schaden und allesamt im Schlachthof enden.
Ein weiteres Problem in der Viehwirtschaft ist die Bildung von Ammoniak, der zu den wichtigsten Luftschadstoffen zählt. Ammoniak entsteht unter anderem durch das Ausdünsten von Urin und Exkrementen der Nutztiere. Er versauert den Boden und die Gewässer und schädigt so das gesamte Ökosystem.
Darüberhinaus stellt die heutige Nutztierhaltung eine Bedrohung für Urwälder dar, die eigentlich als CO2-Speicher und unerschöpfliches Biotop fungieren. Täglich werden grosse Teile dieser Wälder abgeholzt, um Flächen für Futtermittel (Soja) oder Weideland zu erhalten. Seit 1975 wurde in Brasilien bereits mehr als die gemeinsame Fläche von Deutschland und Frankreich abgeholzt, während sich die inländische Soja-Produktion verfünfzigfachte. Von den neu angebauten Soja-Plantagen werden 80% für die Nutztierhaltung als sog. Kraftfutter nach Europa exportiert, damit unsere Nutztiere zu gesundheitsschädigender Hochleistung auflaufen. Gleichzeitig leiden in Brasilien gegenwärtig rund 32 Millionen Menschen an Unterernährung, zum Teil als Folge der industriellen Soja-Produktion.
Ebenso problematisch ist die globale Fischerei: Laut Angaben der FAO sind von den weltweit kommerziell verfügbaren Fischbeständen bereits 52% bis an ihre Grenze genutzt, 17% sind überfischt und 7% erschöpft. Dies obwohl die Meere und dessen Lebewesen von fundamentaler Bedeutung für das Ökosystem sind.
Nicht zuletzt stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die Nutzung von Tieren für menschliche Zwecke gerechtfertigt ist, obwohl pflanzliche Alternativen vorhanden sind. Vegane Ernährung ist gesund, einfach und lecker und stellt damit eine reale Möglichkeit dar, sich zu ernähren.
Veganismus trägt zur Lösung der obigen Probleme bei, weil er die Nachfrage nach tierischen Produkten reduziert. Damit verringert sich auch die Anzahl der gehaltenen Tiere sowie die damit verbundene Klimaschädigung.
Die Grünen stehen unter anderem für ökologisches Gleichgewicht und Solidarität. In Anbetracht der harten Fakten und der Tatsache, dass sich Ihre Partei bisher weder zu der problematischen Seite der Nutztierhaltung noch zu verfügbaren, veganen Alternativen geäussert hat, ist für mich unklar, ob ich die Grünen noch wählen kann.
Wie stehen die Grünen bzw. einzelne VertreterInnen zu den Themen Veganismus und Nutztierhaltung? Über eine Stellungnahme würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Tobias Sennhauser
PS: Mehr Infos über Nutztierhaltung und Veganismus finden Sie auf der Webseite
www.tier-im-fokus.ch
Und hier meine Antwort:
Die Wahlplattform von uns GrünAlternativen enthält gleich mehrfach Forderungen die in diese Richtung gehen: Darin fordern wir "weniger tierische Lebensmittel", die "Respektierung der Würde aller Tiere, für die Verbesserung der Qualität allen Lebens" und "Eine vielfältige Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln und deren möglichst lokaler Konsum sollte besonders stark gefördert werden". Somit gehen wir das Thema auf eine konsequente Art an, ohne nur von "weniger Fleisch essen" zu reden und ohne das Thema "nur" auf Grund der Klima-Problematik zu thematisieren.
Ich persönlich würde mich als "Fast-Veganer" bezeichnen. Zuhause bin ich 100% vegan -
Restaurants haben bezüglich dem veganen Speiseplan noch eine Lernkurve vor sich
[stimmt natürlich, aber ist keine Entschuldigung]. Vegetarier bin ich seit über 20 Jahren. Ursprünglich aus ökologischen Gründen, die ethischen Einsichten kamen nach ein paar Jahren dazu. Heute finde ich persönlich, dass Menschen genauso wenig ein Recht haben, ein anderes Tier zu töten, es zu quälen oder es in seiner Freiheit einzuschränken, wie gegenüber anderen Menschen. Ist das klar genug?
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