Elasticity, touch and context have been concepts that were omnipresent in many ways during
Adobe MAX
this week for everybody from individual creative professionals and developers to large enterprise customers.
There are several areas where Adobe is making its tools and services more and more accessible for freelancers and small studios. For example the
Digital Publishing Suite
gets a Single Edition offering and the
Business Catalyst
service has been there for web designers and small web studios for a while.
One major announcement was the
Adobe Creative Cloud,
which will, for an affordable monthly membership fee, provide creative professionals with access to desktop and tablet applications, creative services, and the ability to collaborate with each other and share their best work. This will include ongoing access to the latest versions of all the desktop apps of the
Adobe Creative Suite,
plus
Muse,Edge,
the
Adobe Touch Apps,
and also services such as
TypeKit,
which Adobe just acquired.
Another new Adobe acquisition,
PhoneGap,
is
entering incubation
at the Apache Software Foundation, joining
Sling,Jackrabbit
and other open source projects that are increasingly benefiting from Adobe/Apache synergies and Adobe's embracement of an Open Development, Open Source, Open Standards philosophy. Other recent examples include Adobe's involvement with
jQuery,
development of
web standards
and
embracement of HTML5 and CSS3.
Check out David Nuescheler's "The Future Enterprise Developer" talk to see how this all extends to the enterprise:
Ich sympathisiere sehr stark mit den Grünen, fühle mich jedoch als Veganer nicht vertreten. Und zwar aus folgenden Gründen:
Die Nutztierhaltung ist laut der Welternährungsorganisation (FAO) für 18% der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Dies ist mehr als der gesamte Verkehr. Die hauptverantwortlichen Klimagase in der Viehwirtschaft sind Methan, Ammoniak und Lachgas.
In der Politik kommt meist nur CO2 zur Sprache, dabei ist Methan (CH4) 21 mal klimaschädlicher. 1 Tonne Methan ist also so schädlich wie 21 Tonnen CO2. Eben dieses Methan wird grossteils von Wiederkäuern wie Rinder, Schafe und Ziegen produziert, die wir als sog. Nutztiere züchten, mästen und schlachten. Alleine in der Schweiz gibt es rund 1.5 Millionen Rinder, die täglich dem Klima schaden und allesamt im Schlachthof enden.
Ein weiteres Problem in der Viehwirtschaft ist die Bildung von Ammoniak, der zu den wichtigsten Luftschadstoffen zählt. Ammoniak entsteht unter anderem durch das Ausdünsten von Urin und Exkrementen der Nutztiere. Er versauert den Boden und die Gewässer und schädigt so das gesamte Ökosystem.
Darüberhinaus stellt die heutige Nutztierhaltung eine Bedrohung für Urwälder dar, die eigentlich als CO2-Speicher und unerschöpfliches Biotop fungieren. Täglich werden grosse Teile dieser Wälder abgeholzt, um Flächen für Futtermittel (Soja) oder Weideland zu erhalten. Seit 1975 wurde in Brasilien bereits mehr als die gemeinsame Fläche von Deutschland und Frankreich abgeholzt, während sich die inländische Soja-Produktion verfünfzigfachte. Von den neu angebauten Soja-Plantagen werden 80% für die Nutztierhaltung als sog. Kraftfutter nach Europa exportiert, damit unsere Nutztiere zu gesundheitsschädigender Hochleistung auflaufen. Gleichzeitig leiden in Brasilien gegenwärtig rund 32 Millionen Menschen an Unterernährung, zum Teil als Folge der industriellen Soja-Produktion.
Ebenso problematisch ist die globale Fischerei: Laut Angaben der FAO sind von den weltweit kommerziell verfügbaren Fischbeständen bereits 52% bis an ihre Grenze genutzt, 17% sind überfischt und 7% erschöpft. Dies obwohl die Meere und dessen Lebewesen von fundamentaler Bedeutung für das Ökosystem sind.
Nicht zuletzt stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die Nutzung von Tieren für menschliche Zwecke gerechtfertigt ist, obwohl pflanzliche Alternativen vorhanden sind. Vegane Ernährung ist gesund, einfach und lecker und stellt damit eine reale Möglichkeit dar, sich zu ernähren.
Veganismus trägt zur Lösung der obigen Probleme bei, weil er die Nachfrage nach tierischen Produkten reduziert. Damit verringert sich auch die Anzahl der gehaltenen Tiere sowie die damit verbundene Klimaschädigung.
Die Grünen stehen unter anderem für ökologisches Gleichgewicht und Solidarität. In Anbetracht der harten Fakten und der Tatsache, dass sich Ihre Partei bisher weder zu der problematischen Seite der Nutztierhaltung noch zu verfügbaren, veganen Alternativen geäussert hat, ist für mich unklar, ob ich die Grünen noch wählen kann.
Wie stehen die Grünen bzw. einzelne VertreterInnen zu den Themen Veganismus und Nutztierhaltung? Über eine Stellungnahme würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Tobias Sennhauser
PS: Mehr Infos über Nutztierhaltung und Veganismus finden Sie auf der Webseite
www.tier-im-fokus.ch
Und hier meine Antwort:
Die Wahlplattform von uns GrünAlternativen enthält gleich mehrfach Forderungen die in diese Richtung gehen: Darin fordern wir "weniger tierische Lebensmittel", die "Respektierung der Würde aller Tiere, für die Verbesserung der Qualität allen Lebens" und "Eine vielfältige Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln und deren möglichst lokaler Konsum sollte besonders stark gefördert werden". Somit gehen wir das Thema auf eine konsequente Art an, ohne nur von "weniger Fleisch essen" zu reden und ohne das Thema "nur" auf Grund der Klima-Problematik zu thematisieren.
Ich persönlich würde mich als "Fast-Veganer" bezeichnen. Zuhause bin ich 100% vegan -
Restaurants haben bezüglich dem veganen Speiseplan noch eine Lernkurve vor sich
[stimmt natürlich, aber ist keine Entschuldigung]. Vegetarier bin ich seit über 20 Jahren. Ursprünglich aus ökologischen Gründen, die ethischen Einsichten kamen nach ein paar Jahren dazu. Heute finde ich persönlich, dass Menschen genauso wenig ein Recht haben, ein anderes Tier zu töten, es zu quälen oder es in seiner Freiheit einzuschränken, wie gegenüber anderen Menschen. Ist das klar genug?
Letter from Steve Jobs
To the Apple Board of Directors and the Apple Community:
I have always said if there ever came a day when I could no longer
meet my duties and expectations as Apple's CEO, I would be the first
to let you know. Unfortunately, that day has come.
I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board
sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.
As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute
our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.
I believe Apple's brightest and most innovative days are ahead of it.
And I look forward to watching and contributing to its success in a
new role.
I have made some of the best friends of my life at Apple, and I
thank you all for the many years of being able to work alongside you.
Steve
Dass die Grünliberalen weder im einen noch im anderen Sinne liberal sind, ist das eine, aber im Text versteckt sich noch ein schönes Zitat: Die NZZ am Sonntag bestätigt "Geht es um gesellschaftliche Freiheiten, dann sind die Grünen insgesamt am verlässlichsten,[...]"
Und von den Grünen die
GrünAlternativen
grad noch doppelt! Da könnte man sogar einen ganzen Kanon singen: nicht nur liberaler als die Grünliberalen und die FDP, sondern auch grüner als die Grünliberalen, und freisinniger als die FDP, sozialer als die SP und last-but-not-least EU-kritischer als die SVP. Nur christlicher als die CVP und evangelischer als die EVP sind wir glaub ich nicht.
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