Weltformatplakat GPB-DA, Stadtratswahlen 2012

Wer in der Stadt Bern lebt, sollte diese Woche Liste 18 wählen!

Als Libertäre bekämpft die GPB-DA jede Konzentration von unkontrollierter Macht.

Jede Macht hat die Tendenz, sich auf Kosten der Freiheit und der Rechte des Individuums auszubreiten. Dies gilt sowohl für wirtschaftliche Macht wie für staatliche Macht.

Die Menschheitsgeschichte zeigt, dass jede konzentrierte Macht missbraucht wird. Heute lassen sich Manager astronomische „Löhne“ zuschanzen, weltweite Konzerne und Kartelle machen auf Kosten der Armen Riesenprofite. Regierungen sichern sich ihre Macht mit Militär, Polizei, Spitzelsystemen und Zensur.

Auch in Bern dehnt der Gemeinderat seine Macht immer mehr auf Kosten der Individuen, des Volkes und des Stadtrates aus. Als Gegengewicht braucht es eine libertäre, machtkritische Bewegung.

Mit bisher 2 von 80 Sitzen im Stadtrat hatte die GPB-DA rein zahlenmässig nicht viel zu sagen. Doch unser Einfluss war gross. Vieles wäre ohne unsere An- und Vorstösse nie diskutiert worden. Und direkt oder auf Umwegen gelangen uns erstaunliche Erfolge.

  • Die GPB-DA hat als erste politische Gruppe das Projekt für den Progr. als Kulturzentrum unterstützt. Dies zu einem Zeitpunkt, wo viele sagten, es sei zu spät, der Zug sei endgültig abgefahren.
  • Auf Antrag der GPB-DA wurde beschlossen, ein "digitales Langzeitarchiv" zu schaffen und im Sinn von Open Government die Daten allgemein zugänglich und in Zukunft im Internet abrufbar zu machen.
  • Gegen die von den Sozialdiensten verlangten Generalvollmachten zur Informationsbeschaffung hat die GPB-DA zusammen mit anderen Organisationen Beschwerde geführt. Die Generalvollmachten wurden vom Bundesgericht mit Urteil vom 4. September 2012 massiv zurechtgestutzt.
  • Die Stadt gibt jedes Jahr über 2 Mio. Franken für Gutachten von externen Fachpersonen aus. Zum grossen Teil werden sie geheim gehalten oder nach Gutdünken des Gemeinderates auszugsweise veröffentlicht. Unser Vorstoss, alle Gutachten offen zu legen, wurde angenommen.
  • Die Rückführung der Stadtbauten unter Wiederherstellung der Volksrechte: Eine unserer Hauptforderungen vor vier Jahren war die Rückführung der in neoliberaler Manier teilprivatisierten städtischen Betriebe, hauptsächlich der StaBe und des Wohnfonds. Mit Händen und Füssen hat sich die Finanzdirektorin dagegen gewehrt, dass Volk und Stadtrat wieder Entscheidungskompetenzen erhalten. Jetzt sind dank unserem Einsatz wenigstens im Hochbau wieder demokratische Zustände hergestellt und die Stadtbauten wieder in der Hand des Stadtrates. Die Rückführung des Wohnfonds in die Kompetenz des Stadtrates ist unser nächstes Ziel.
  • An der legendären Budgetsitzung 2009, die bis 3 Uhr morgens dauerte, wurde der Antrag der GPB-DA angenommen, den Beitrag an den Botanischen Garten auf 200‘000 Franken zu verdoppeln. Dies leitete die Wende in der Politik der Stadt gegenüber dem „BoGa“ ein. Seine Existenz ist jetzt zumindest für die nächsten Jahre gesichert.

Für die nächste Legislatur wichtige Themen:

  • Grundrechte wahren. Die GPB-DA bleibt weiterhin Verfechterin der Meinungsäusserungs- und Demonstrationsfreiheit und allgemein, der Rechte im öffentlichen Raum. Die Stadt gehört allen!
  • Dezentralisieren, statt alles in Bern konzentrieren. Die GPB-DA denkt über die Stadtgrenzen hinaus. Wir befürworten eine Stärkung der kleinen und mittleren Zentren wie Burgdorf, Langnau und Thun als Wohn- und Arbeitsorte, um den Siedlungs- und Verkehrsdruck von Bern wegzunehmen.
  • Die selbstverwaltete Reitschule ist uns wichtig. Fast an jeder Stadtratssitzung erleben wir unzählige Versuche, die Reitschule mit Beschränkungen zu knebeln oder ihren Betrieb einzuschränken. Auf unsere Unterstützung auch im Stadtrat kann die Reitschule weiterhin zählen.
  • Mühleberg sofort und endgültig abschalten. Die Abschaltung von Mühleberg darf aber nicht zur Begründung einer Staumauererhöhung beim Grimselsee und der damit verbundenen Überflutung des geschützten Moorgebietes missbraucht werden. Pumpspeicherwerke dienen hauptsächlich zur Renditeverbesserung von Atomstrom.
  • Die GPB-DA fordert die konsequente Offenlegung aller Daten, die nach nationalem, kantonalem oder kommunalem Recht öffentlich, aber in der Stadt Bern nicht zugänglich sind. Ausnahmen wie besondere Geheimhaltungsinteressen sind schriftlich zu begründen. Das Öffentlichkeitsprinzip ist umfassend umzusetzen.
  • Schon in den 80-ger Jahren hat GPB-DA erfolgreich ein Referendum gegen eine Subventionierung des Flugbetriebes ergriffen. Statt sich um bessere nationale wie internationale Eisenbahnverbindungen zu kümmern,will die Stadt immer noch die klimaschädliche Fliegerei unterstützen, was im Widerspruch zu all ihren umweltpolitischen Beteuerungen steht.
  • Die stadtnahen Wälder stehen unter Nutzungsdruck und müssen als Erholungsgebiete geschützt werden. Wir wehren uns gegen das Waldstadt- Projekt. Mit diesem Projekt würde eine Fläche von 50 Fussballfeldern des „Bremers“ verbaut.
  • Die städtische Liegenschaftsverwaltung besitzt nach eigenen Angaben nur noch 700 wirklich preisgünstige Wohnungen. Die GPB-DA fordert, dass die Stadt ihr Bauland nicht mehr verkauft, wie z.B. in Brünnen, sondern nur noch mit strengen Auflagen an gemeinnützige Bauträger wie Genossenschaften abgibt oder selber günstigen Wohnraum schafft. Dazu muss der Wohnfonds in die Stadtverwaltung zurückgeführt und die Wohnbaupolitik wieder demokratisch durch Stadtrat und Volk entschieden werden.
  • Fast alle 300 Alleebäume im Nordquartier sollen wegen des Trams nach Ostermundigen gefällt, im Jargon der PR-Berater „versetzt“, werden. Als Grüne können wir dem nie zustimmen. Sollte das ohnehin fragwürdige Tramprojekt realisiert werden, müsste die Linienführung via Nordring-Lorrainebrücke verlegt werden.
  • Fast alle anderen Städte haben richtige Zonen für Fussgänger_ innen zum ruhigen, gefahrlosen Flanieren. Die GPB-DA wird im Stadtrat weiterhin Vorschläge zur Befreiung der Markt- und Spitalgasse von Tram- und Busverkehr machen.

Weitere Informationen in der PDF-Version des GPB-DA Wahlprogramms.

18.11.2012, 11:51

NEIN zum Tierseuchengesetz am 25.11.2012 - NON à la loi révisée sur les épizooties

(Faites défiler vers le bas pour le texte en français)

Das revidierte Tierseuchengesetz (TSG) bedroht nicht nur die Existenz von Landwirten und Ökobauern, sondern auch die Qualität unserer Lebensmittel! In der vorliegenden Form stellt das TSG die Interessen der Konzerne über jene der Allgemeinheit. Wir empfehlen Ihnen, das TSG an der eidg. Volksabstimmung vom 25.11.2012 abzulehnen. Nachfolgend einige Fakten:

  1. Parlaments-Pfusch: von Partikular- und Machtinteressen geprägte Vorlage

  2. Beschleunigung und Verschlimmerung des Bienensterbens

  3. Massensterben nach flächendeckenden Blauzungen-Zwangsimpfungen

1) Parlaments-Pfusch: Viele National- und Ständeräte haben dem revidierten TSG im Parlament nur zugestimmt, weil sie mit zahlreichen Vorlagen überlastet sind. Sie haben sich nicht ausreichend damit befasst und mussten sich auf die Empfehlungen ihrer KollegInnen der national- und ständerätlichen Kommissionen für Wissenschaft verlassen. Die beiden Kommissionen ihrerseits haben sich weitgehend auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Veterinärwesen und der Konzerne verlassen. Unsere Nachfragen bei ParlamentarierInnen bestätigen diese Aussagen. Es liegt ganz in Ihrem Interesse als BürgerIn, die von Partikular- und Machtinteressen geprägte Vorlage abzulehnen. So geben Sie uns die Möglichkeit, eine bessere Gesetzesrevision in unser aller Interesse in die politische Diskussion einzubringen.

2) Verschlimmerung des Bienensterbens. Das revidierte TSG bringt flächendeckende Zwangsbehandlungen von Bienenvölkern. Naturnah arbeitende Imker, welche die schädigenden Zwangsbehandlungen nicht ausführen, werden kriminalisiert. In der Folge wird eine mögliche Wiederansiedelung der nahezu ausgerotteten wilden Honigbiene in der freien Natur verhindert. Die wild lebende Honigbiene ist für die Erhaltung eines gesunden Genpools der gesamten Tierart überlebenswichtig. Die Folge ist eine Beschleunigung und Verschlimmerung des Bienensterbens.

Weitere Informationen: http://tsg-referendum.ch/bienensterben

3) Massensterben nach flächendeckenden Blauzungen-Zwangsimpfungen

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b3279875-ddcc-4d53-b3eb-da5a10eb61ac

2008 wurden in der Schweiz zwei Millionen Tiere in der grössten obligatorischen Impfaktion gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Die Folgen sind bis heute nicht absehbar. Viele Landwirte klagten über schwere Nebenwirkungen, Totgeburten und Massensterben ihrer Tiere. Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hatte ohne Not die massenhafte Verabreichung UNGETESTETER Impfstoffe angeordnet. Es verstiess damit unter anderem gegen das Lebenmittel-, Heilmittel- und Landwirtschaftsgesetz. Sie als Konsument/in wurden so über die Lebensmittelkette mit Quecksilber, Aluminium, Saponin, Antibiotika und diversen Lösungsmitteln belastet.

Biobauer Matthias von Euw erstattete daraufhin Strafanzeige gegen BVET Direktor Dr. Hans Wyss. Im Strafverfahren verweigerte das BVET die Herausgabe angeblich "geheimer Studien". Rechtsanwalt Dr. iur. Gregor Schneider fasst die Ergebnisse der geheimen BVET-Studie aufgrund seiner Akteneinsicht in Deutschland wie folgt zusammen:

Versuchstiere insgesamt: 82

Anzahl der verendeten Tiere nach der Impfung: 13

Anzahl von Aborten bei Tieren nach der Impfung: 50

Im Interesse der Sicherheit aller Konsumentinnen und Konsumenten haben wir am 14.11.12 die Schweizerische Stiftung für Konsumentenschutz gebeten, die "geheimen BVET Studien" unter Anwendung des Öffentlichkeitsgesetzes beim Eidg. Volkswirtschaftsdepartement einzufordern und folgende Fragen zu klären:

  • Ordnete das BVET trotz katastrophaler Impfstoff-Testergebnisse (von 82 geimpften Tiere erlitten 50 Totgeburten) in rechtswidriger Weise flächendeckende Zwangsimpfungen an?
  • Wie stellen Bund und Konsumentenschutz unter dem revidierten Tierseuchengesetz sicher, dass nicht erneut ungetestete und nicht zugelassene Präparate (oder gar solche mit katastrophalen Testergebnissen) in die Lebensmittelkette eingebracht werden?

Bitte setzen Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz (konsumentenschutz.ch) dafür ein, dass die dringend notwendigen Abklärungen im Lichte der Öffentlichkeit vorgenommen werden.

Das revidierte Tierseuchengesetz soll rechtswidrige Aktionen wie die skandalösen Blauzungen-Testimpfungen legitimieren. Wenn das revidierte TSG am 25.11.12 angenommen wird, bedeutet dies faktisch das Ende von Bio!

Weitere Informationen: http://tsg-referendum.ch/zwangsimpfungen

Wir LandwirtInnen, ImkerInnen und KonsumentInnen sitzen im selben Boot!

Wählen Sie Entscheidungsfreiheit für die Gesundheit von Mensch und Tier.

Darum NEIN zum revidierten Tierseuchengesetz!

Un NON à la loi révisée sur les épizooties est dans votre intérêt ! - Votation fédérale 25.11.12

Opposez-vous à loi révisée sur les épizooties (LFE) qui ne menace pas seulement les exploitants et les agriculteurs biologiques, mais aussi la qualité de notre alimentation ! Le modèle de loi présenté fait passer les intérêts de multinationales avant ceux de tout un chacun. Nous vous conseillons de rejeter la loi sur les épizooties lors de la votation fédérale du 25.11.2012.

  1. Rejeter le modèle empreint par l'intérêt de seuls hommes et du pouvoir
  2. La mortalité des abeilles est accélérée et aggravée
  3. Mortalité de masse après la vaccination obligatoire de la langue bleue généralisée

Veuillez trouver quelques faits dans ce qui suit:

1) Beaucoup de Conseils nationaux et Conseils des Etats ont seulement accepté la loi révisée sur les épizooties parce qu'ils se trouvent surchargés par trop de modèles. Ils ne s'y sont pas penchés suffisamment et devaient faire confiance à des recommandations de leurs collègues de la Commission de la science nationale et des Etats. Les deux commissions, quant à elles ont fait confiance aux recommandations de l‘Office vétérinaire fédéral et des multinationales.

Nos demandes auprès des députés confirment ces affirmations. Il relève de votre intérêt en tant que citoyen de rejeter le modèle empreint par l'intérêt de seuls hommes et du pouvoir. En rejetant la loi, vous nous donnez la possibilité d'apporter une meilleure révision de la loi dans le discours politique.

2) Mortalité des abeilles. La loi révisée apporte un traitement imposé généralisé de colonies d'abeilles. Les apiculteurs avec une méthode de travail proche de la nature qui ne réalisent pas le traitement imposé sont criminalisés. Donc une réinstallation de l'abeille presque exterminée dans la nature libre est empêchée. L'abeille sauvage joue un rôle essentiel lors du maintien du patrimoine génétique de cette espèce animale. Dans la suite, la mortalité des abeilles est accélérée et aggravée.

Pour des informations plus amples :

http://lfe-referendum.ch/fr/mortalite-des-abeilles

3) Mortalité de masse après la vaccination obligatoire de la langue bleue généralisée

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b3279875-ddcc-4d53-b3eb-da5a10eb61ac

En 2008, deux millions d'animaux ont été vaccinés en masse lors de l'action de vaccination obligatoire la plus grande en Suisse. On n'entrevoit pas les effets jusqu'à aujourd‘hui. Nombres d'agriculteurs se plaignent d'effets secondaires graves, de mort-nés et d'une mortalité de masse auprès des animaux. L‘Office vétérinaire fédéral (OVF) a imposé l'application de vaccins NON TESTES sans qu'il ait été nécessaire en violant au moins la loi sur les produits alimentaires, la loi sur les médicaments ainsi que celle sur l'agriculture. Vous, les consommateurs avez été pollués par le mercure, l'aluminium, le saponine, les antibiotiques ainsi que par d'autres solvants par le biais de la chaîne alimentaire.

L'agriculteur biologique Matthias von Euw a déposé une plainte contre le directeur de l'OVF Dr. Hans Wyss. L'OVF a refusé la remise d'études soi-disant « secrètes » lors de la procédure pénale. L'avocat Dr. iur. Gregor Schneider résume les résultats de l'étude secrète menée par l'OVF à laquelle il a eu accès en Allemagne :

Nombre d'animaux de laboratoire : 82

Nombre d'animaux morts après la vaccination : 13

Nombre d'avortements animaux après la vaccination : 50

Dans l'intérêt de la sécurité de tous les consommateurs, nous avons le 14.11.12 demandé à la fondation suisse pour la protection des consommateurs d'exiger les « études OVF secrètes » du Département fédéral de l'économie (DFE) en application de la loi sur la transparence afin de pouvoir clarifier les questions suivantes :

  • Est-ce que l'OVF a ordonné de manière illégale la vaccination forcée généralisée après des résultats choquants d'expérimentation de vaccins (50 mort-nés auprès de 82 animaux vaccinés) ?
  • Comment l'Etat fédéral et la Fondation pour la protection des consommateurs visent à assurer qu'aucunes autres préparations non testées et non agréés (ou même des préparations avec des résultats choquants) ne seront diffusées dans la chaîne alimentaire en application de la loi révisée sur les épizooties ?

Nous vous prions d'intervenir auprès de la Fondation pour la protection des consommateurs (konsumentenschutz.ch) pour la clarification nécessaire en public.

La révisée LFE est censé légitimer des actions illégales comme l'essai de vaccin contre la langue bleue. L'acceptation de la loi révisée sur les épizooties le 25.11.12 signifiait la fin du bio !

Pour des informations plus amples :

http://lfe-referendum.ch/fr/vaccinations-obligatoires

Les agriculteurs, les apiculteurs et les consommateurs sont logés à la même enseigne !

Choisissez la liberté du choix pour la santé de l'homme et celle de l'animal.

Votez NON à la loi révisée sur les épizooties !

16.11.2012, 8:51

Participate.ch brings Dynamic Facilitation Training to Zurich, March 4-6, 2013

Alex Nairn just got interviewed about Dynamic Facilitation - the flexible "choice creation" facilitation technique:

Dynamic Facilitation Training

Wo: Glockenhof, Sihlstrasse 33, CH-8001 Zürich

Wann: 4.-6. März 2013, jeweils 09:00 – 18:00

Trainer: Jim Rough

Preis: CHF 1300.-

inkl. Kursmaterial, exkl. Unterkunft und Verpflegung

Anmeldung und Information:
Thomas Bänninger
+41 (0)44 3903032
baenninger@participate.ch
www.participate.ch

Dynamic Facilitation & Wisdom Council

Innovation und selbstorganisierter Wandel für Gemeinden, Unternehmen und weitere Organisationen.

Die Teamarbeit ist in der Politik, in sozialen Gemeinschaften, in Unternehmen und weiteren Organisationen von zentraler Bedeutung. Teams ringen mit komplexen Themen, suchen nach gemeinsamen, konsensfähigen Lösungen, treffen Entscheide.

Ihr Nutzen:

  • Sie lernen Meetings zu moderieren, die wirklich funktionieren
  • Sie sind in der Lage, Gruppen zu helfen, grosse, schwierige und auch konfliktbeladene Themen erfolgreich anzugehen
  • Sie können Gruppen helfen, wirkliche Fortschritte zu erzielen und unerwartete Durchbrüche zu erfahren – auch wenn diese vorher unwahrscheinlich erschienen
  • Sie gewinnen Vertrauen in Ihre eigene Kreativität und in die Kreativität von anderen
  • Sie lernen neue Denk- und neue Beziehungs-Fähigkeiten
  • Sie wachsen in Selbsterkenntnis und Weltverständnis

Der Inhalt:

  • Sie erleben eine Demonstration an einem realen Problem und sehen wie es funktioniert
  • Sie verstehen die Theorie ... Wandel durch Selbst-Organisation, nicht-lineares Denken, menschliche und organisatorische Transformation
  • Sie üben Dynamic Facilitation an realen Themen mit realen Menschen
  • Sie erhalten persönliches Coaching auf eine Weise, die Sie und Ihre Erfahrung unterstützt
  • Sie erfahren Durchbrüche auf unterschiedlichen Ebenen
  • Sie arbeiten mit anderen in kleinen Gruppen, um die Konzepte zu testen und zu verstehen
  • Transformationen geschehen ... Das Seminar ist oft eine transformierende Erfahrung für die Teilnehmer, sowohl beruflich wie persönlich

Wer davon profitiert:

  • Behörden und Verwaltung....sie erhalten Ideen und Impulse, wie sie ihr Gemeinwesen weiterentwickeln können
  • Moderatoren ... sie lernen, Gruppen zu helfen, ko-intelligent zu werden
  • Führungskräfte ... sie lernen, ihren Mitarbeitern zu helfen, authentisch zu sein und wichtige Themen zu adressieren.

Dynamic Facilitation ist eine Moderationsmethode für kleine und mittelgroße Gruppen, die besonders für schwierige Themen geeignet ist,

  • weil es eine kreative Lösung braucht
  • weil eine von allen getragene Lösung gefunden werden muss
  • weil vielleicht keiner glaubt, dass überhaupt eine Lösung möglich ist
  • weil es unterschiedliche Meinungen und unausgesprochene Tendenzen zu dem Thema gibt
  • weil das Thema konfliktbeladen ist
  • weil es rigide Werturteile zu dem Thema gibt
  • weil es einen Durchbruch braucht.

Dynamic Facilitation ist in der Lage, diese Durchbrüche herbeizuführen – Lösungen, über die nicht mehr abgestimmt werden muss, da sie so gut sind, dass sie von allen spontan mitgetragen und hinterher auch mit viel Energie umgesetzt werden.

Dynamic Facilitation ist ein sehr organischer, Kreativität ermöglichender Prozess, in dem die Teilnehmer nicht durch den Moderator „verstrukturiert“ werden. Sie erhalten vielmehr viel Raum für ihre Gedanken, Ideen und Impulse. Und zugleich wird der Prozess so geführt, dass eine sehr hohe Dialogqualität mit einem hohen Grad an Zuhören entsteht.

Der Wisdom Council oder Rat der Weisen ist eine Gruppe von 12 bis 16 zufällig ausgewählten Personen, die für einen bis eineinhalb Tage miteinander arbeiten, um gemeinsam getragene Empfehlungen für ihre Organisation (Gemeinde, Unternehmen, andere Organisation) zu generieren. Dabei werden sie mit der Methode Dynamic Facilitation moderiert.

Diese Empfehlungen werden anschliessend der gesamten Organisation in einer Veranstaltung vorgestellt. Sie werden aber nicht nur präsentiert, sondern auch von allen diskutiert. Da der divers besetzte Rat der Weisen schon vorher unterschiedliche Sichtweisen integriert hat und zu gemeinsam getragenen Empfehlungen gelangt ist, ist die Chance sehr gross, dass auch die viel grössere Gruppe diese als sinnvoll ansieht. So können in nur zwei bis drei Stunden bei vielen Beteiligten Reflexionen und Erkenntnisse ermöglicht werden, die mit anderen Methoden mehr Zeit benötigen würden. Das Bewusstsein der gesamten Organisation entwickelt sich weiter.

Jim Rough, Erfinder von Dynamic Facilitation, ist Berater, Trainer, sozialer Innovator und Autor des Buches: „Society’s Breakthrough! Releasing the Essential Wisdom and Virtue in All the People“. Er beschäftigt sich leidenschaftlich mit der Transformation von grossen sozialen Systemen und hat dafür den Wisdom Council entwickelt.

www.participate.ch
www.tobe.net

16.11.2012, 8:01

Souper - Débat politique à Espace Noir

Deux mercredi soir par mois, un débat politique intéressant suivi d' souper convivial!

C'est l'occasion d'écouter ce que les autres pensent et de partager vos idées. Discuter des problèmes et des possibilités et établir un flux d'actions concrètes, la réalisation du changement et la transformation de la société en même temps.

Wednesday, November 21, 2012 - 18:00
Restaurant Espace Noir, rue Francillon 29, 2610 St-Imier

facebook.com/events/434755443255334

Le débat serait à 18h00 et le souper à 20h30

Français, English, Deutsch, with translations as needed.

Venez nombreux !

Le deuxième tour aura lieu le 21 Novembre et le sujet sera déterminé par les résultats de la première table ronde :

'What kind of society do we want?', and more specifically, 'How do we want society to operate?'

This topic emerged from the first session of Wednesday, November 7th. Present were Stephan, Javier, Salony, Rosette, Chris, Richard and Roger ....

We started off with the question, 'What are we not doing that we could be doing, and what is blocking us?'. The first answer that was offered had to do with spirituality. The claim was that we are 'not really human'; we don't have 'love in our hearts'; we have 'lost our souls', and our sense of respect. We need to recover our humanity through appropriate practices, such as Buddhism. Our society is how it is because of how individuals are, and only if individuals change, society can change.

An observation was then offered, that social collapse leads people to think in new ways. In Benghazi, for example, with the collapse of Libyan society, people began to self-organize, creating a voluntary police force, organizing medical care, etc. But unfortunately, people then reverted to familiar hierarchical ways. They lacked the self-confidence to continue on the self-organizing path.

From this observation, there is hope that the general economic collapse could be a path to change, leading people to leave behind bad emotions and start a new way of life. But there is also the possibility that the collapse could lead to the re-emergence of fascism, or some other kind of bad outcome.

A suggestion was offered that it might be good to begin developing self-organization in small groups, organizing our own food etc. This could be an example to others and could spread. The observation was offered that we don't need to read anarchists books to do this, but simply need to follow our instincts and gut feelings.

Returning to the question of 'lacking self-confidence', the suggestion was offered that we can gain the necessary self-confidence through the experience of participating in collective decision-making. This could lead to a feeling of collective empowerment. As evidence for this, it was observed that 'primitive' tribes do make their decisions collectively, and do have the necessary kind of self-confidence. It was also observed that such societies have a strong sense of spiritual awareness, along with respect for the Earth and things spiritual.

Toward the end, it was suggested that in order to overcome hierarchy, people need to be unified. It was suggested that unity could be achieved by further inquiry of the question 'What kind of society do we want?', and more specifically, 'How do we want society to operate?'.

14.11.2012, 23:50

Du 8 au 12 août, les Imériens accueilleront les anarchistes du monde entier

Talk du 30 juillet 2012 sur TeleBielingue avec Michel Némitz:

5.8.2012, 22:01

St-Imier 2012 Anarchism Gathering Program

The final version of the program for the Aug 8-12 St-Imier 2012 International Anarchism Gathering is out, with 92 conferences, 53 cinema screenings and 26 concerts over the 5 days:

St-Imier-2012-Anarchism-Gathering-Program.pdf

Looks like the weather will be on our side: nice and warm, but not too hot, sunny and with no rain. Perfect!

http://st-imier.org/stories/262/

5.8.2012, 17:16

The Transformation Project

Over the past month, Richard has been working on the way in which he intends to move forward, resulting in The Transformation Project.

This project is motivated by the belief that a much better world is possible. A world where society is in balance with nature, rather than destroying nature. A world organized around what people need and want, rather than around creating wealth for the few. A world in harmony rather than a world plagued by conflict and war. A world where people have a real voice in how their societies operate.

This project is also motivated by the observation that the current systems of society cannot be fixed. A better world calls for a whole new way of organizing things, making decisions, allocating resources, dealing with economics, etc. We need a total transformation of society: a whole new operating system for Spaceship Earth.

Read more:

Slides: Real Democracy: the Means are the Ends

5.8.2012, 16:29

Empowering Public Wisdom - The Manifesto

Tom Atlee's book Empowering Public Wisdom will become available in a few days. His accompanying manifesto, below, sums up the vision of the book. The book itself, in my opinion, is a manifesto for introducing choice creation into our political processes, exactly in the spirit of what Participate.ch is after.

A call to establish a legitimate, wise, powerful, collective voice of the people

We are in serious trouble. And we face epoch-making opportunities to remake our world in the face of that trouble, in profoundly positive ways.

As unprecedented crises emerge, our democratic republic—the tool we use to deal with all our public issues—is breaking down. We urgently need new approaches that can make us wise masters of our own common destiny. Luckily, the resources for wise self-governance and ongoing cocreativity are at our fingertips.

Even as we increase the diversity, power, and connectivity of our individual voices , it is becoming possible for We the People, as a whole, to speak with one wise voice:

  • a voice that only speaks after considering all sides of each issue and viewing its full complexity;
  • a voice that embraces the diverse perspectives, values, stories, needs, and dreams of the entire community, state, or country for which it speaks;
  • a voice that takes into consideration the big picture, the long term, and what could happen, both good and bad;
  • a voice that is respected by the vast majority of the population as our legitimate collective voice.

We can and must create that voice in our democracy now. And we can and must give it a powerful role in deciding what will happen. Our lives, our communities, our country, our world, and our collective future depend on it.

Why a wise public voice is essential

In a world where our collective problems are becoming catastrophic, we find our collective destiny in the hands of competing interests that seldom serve our shared well-being or address the true complexity of our public issues. Their partial, partisan, and temporary solutions all too often make our problems worse. When we hear someone speak for the common good, they are easily marginalized as just one more special interest.

Yet real special interests are continuously manipulating us using scientific public relations , media, and mountains of money. We have little opportunity or time to deliberate together, to explore our differences and our common interests, or to develop and express our united public judgment and community wisdom on issues that impact our lives. We are kept busy and entertained, divided and conquered.

Until We the People create a coherent, wise, collective voice, our interests will not be served and no public issue will be handled wisely.

Why a wise public voice is possible

Methods abound to translate differences and conflicts into greater insight and cocreativity. And ways exist to provide full-spectrum information and use it to generate collective understanding. Under the right conditions, wise public decisions can be produced by facilitating deliberations among a relatively small group of ordinary citizens whose diversity makes them a microcosm of the community from which they were drawn. Few people realize that hundreds of such citizen deliberative councils have been held successfully all over the world.

By broadly advocating, developing, using, and institutionalizing such councils we can generate a legitimate, wise, inclusive, coherent, and powerful voice of the people—an authentic voice of the whole public.

Why nothing else can really serve that purpose

Public opinion polls tell how many of us believe this or that off the top of our heads. They do not reflect what we would believe if we were fully informed and had considered each other’s points of view productively. Pundits, politicians, and experts tell us what we should believe, but they seldom help us work toward a consensus that embraces our collective diversity and our shared needs and aspirations. Talk shows, public hearings, and protests are filled with people passionate about their perspectives, but they seldom actually hear each other or work to find the common ground needed to move ahead as whole communities.

We now know how to bring the actual diversity of the public together to find a shared voice of community wisdom that makes sense for our whole community, our whole country. We just need to convene temporary citizen deliberative councils with a membership that embodies the diversity of their community or country. Have them deliberate for days or weeks about a specific public concern. Help them report their findings and recommendations to officials, the media, and the public—and then organize around those recommendations. Then watch how a powerful and shared understanding emerges about what needs to be done.

Citizen deliberative councils have proven successful with even the most technical, complex issues. They have been used to bring forth inspiring visions. They have been used to evaluate legislation and politicians and to provide those evaluations to the voters. Every time, we find that this authentic public voice speaks the language of neither the Left nor the Right. It simply reveals the best common sense of the community.

What makes these councils so special? Members are chosen at random or scientifically or both, so they can be convened as an accurate microcosm of the public—diverse, temporary, and hard to corrupt. They aren’t ignorant; they’re given full information about the issue they are considering. And they don’t just argue, spouting opinions off the top of their heads; they talk, listen, learn and think together . Like trial juries, they rise to the occasion and work hard to do a good job for their community or country. They succeed remarkably often and well.

Other approaches to public dialogue, deliberation, participation, and input are vital to a thriving democracy of engaged citizens. But most do not provide the information, time, and support needed to generate a valid, coherent, wise voice of the whole populace. They may engage and educate individual voters about the issues, but they don’t tell us what a truly informed, thoughtful, and creatively interacting citizenry would decide together about specific government policies, laws, budgets, taxes, and programs.

Without a collective voice of the whole citizenry to speak wisely and powerfully in our public life, we have become impoverished and imperiled. We need to change that—soon.

Our children—and their children’s children—need us to create this powerful collective voice, because it is their voice too. They need us to ensure that it is wise and heeded, because we and they urgently need our politics and our governance to become sensible, sustainable, creative, and just. Our times are perilous. Nearly everything we love is at stake.

Thomas Paine once said, in his revolutionary pamphlet Common Sense, “We have it in our power to begin the world again.” It is so, even now.

We have it in our power to call forth a voice that speaks our best collective wisdom. We have it in our power to cease collectively degrading our lives and destroying our world. We have it in our power to create a new world together—a world that is a true joy for our children—and their children—to live in. We can and must create a voice that can speak this urgent truth for all of us.

And with that voice, we will begin the world again, and again, and again …

Empowering Public Wisdom - A Practical Vision of Citizen-Led Politics by Tom Atlee

24.7.2012, 8:47

>>> The Story of Change

> A Guidebook of Alternative Nows
> Albert Streichs Mittnächtler
> Declaration of Interdependence, Occupy Café and Occupy National Gathering
> Confirmation of the Higgs Boson and the Standard Model
> Plonk & Replonk
> Radical Openness
> Surfing Democracy - Dynamic Facilitation and Wisdom Councils
> From Consumers to Citizens
> Deepening Democracy Days, June 2-12, 2012
> Sophie's Choice in Bovine
> TerreVision - agriculture contractuelle
> The axis of evil runs through our dining tables
> Guggenheim by The Ting Tings
> Consensus is not something you either have or not. It is something you always have more or less of.
> Self-organisation as a powerful change agent
> Sixteen Saltines by Jack White
> Participate.ch macht Deliberative Demokratie mit Konsensforum
> International Anarchism Gathering, St-Imier 2012
> If what you are doing is not helpful, please stop doing it. Seriously.
> Out of Print: The 20th Century
> Jacob Appelbaum and National Security Agency whistleblower William Binne on growing state surveillance
> The Adobe Creative Cloud is coming!
> Working on true, bottom up subsidiarity
> Beim Denken sind Tiere auch nur Menschen
> Light Table - a new IDE concept
> Saturn Return by She Keeps Bees
> Lea & story-209 by michelo-ud
> Tim Anderson and Matthew Slater on Community Forge
> Journée: Coopératives & énergies renouvelables
> Summer 2012 will be the Woodstock of Anarchism
> Late in the Night by Heartless Bastards
> House Rules
> Everyone is an exception. Let's try and catch each other.
> Finish your Beer
> Zweites Eichhorn 2011 by michelo-ud
> I believe I know what is true, but I know I don't know what is real.
> O Freedom by Billy Bragg
> Hochdemokratie
> Bradley Manning by Cass McCombs
> The Foundation of Democracy
> The Three Pillars of Democracy
> Will Not Follow by Gringo Star
> Hydrogen production from inexhaustible supplies of fresh and salt water using microbial reverse-electrodialysis electrolysis cells
> Fortschritt statt schildbürgerliches Wachstum
> Consensus & Direct Democracy @ Occupy Everything
> Libertär, EU-kritisch, ökologisch, sozial
> The Creative Cloud, Elasticity, Touch and Context
> Privacy is only needed to the extent that society is malfunctioning.
> Antwort auf offenen Brief von Tobias Sennhauser
> Evolution is not about the survival of the fittest, it is about the optimization of the synergies.
> New GPB-DA Poster (and Logo) for the Federal Elections 2011
> Here's to the crazy ones!
> How To Design A Good API and Why it Matters
> Die Grünen sind die liberalsten
> Ralph Nader, Dennis Kucinich, Ron Paul
> 25th Fête de la Lune Noire
> Switzerland is Not a Nation - it is a Philosophy
> Damn Love Song by Amy LaVere
> Re: parteifrei.ch
> RingoJS 0.8.0 is out!
> Strength in Numbers by Colin Scallan
> This Painting is Not Available in Your Country
> Adobe Digital Enterprise Platform
> Customer Experience Management
> Not becoming part of the problem when trying to be part of the solution
> What's Next California
> The Data Liberation Front
> The Definition of Love
> Paradise with Side Effects
> Permaculture - A Quiet Revolution
> Storm Song by Smoke Fairies
> bumblebee
> Best Music, News, and More is Back!
> Christiana Bike gone missing in Basel
> Newark Peace Education Panel
> Wishful thinking is the mother of all progress
> AIR is to apps as PDF is to docs
> Everything is either simple or flawed
> Canada, please evolve
> Piledriver Waltz by Alex Turner
> Blue Tip by The Cars
> Re: Administrivia
> Madame Trudeaux by KT Tunstall
> Powerful stroke of insight
> How to Save the World, Fast and Easy
> Think before teaching young dogs old tricks
> It Hurts Me Too by First Aid Kit
> Asmaa Mahfouz starting a revolution
> No more White Stripes
> Could uprisings in Egypt and the Arab world produce a 'Muslim Gandhi'?
> The decision to store data in a database is usually a case of premature optimization
> Cablecom baffled by service interruptions
> Fixing the Future
> Please Take by Wire
> Software Engineering
> So Long, Larry King Live
> WikiLeaks moves to Switzerland
> Making Antimatter where the Web was born
> Which system setting, Mr. Citrix?
> Daniel Ellsberg on Wikileaks
> Unconditional Responsibility meets Total Compassion
> Peaceful Valley Boulevard and Rumblin
> Order is an addictive illusion
> Ringo Release 0.6
> Predictions of an ugly IPv4-to-IPv6 transition
> Link Love for Javascript
> Bungee jumps for all congressman, free!, no strings attached
> Restrepo
> Open source Facebook replacement Diaspora drops first alpha
> Angry World by Neil Young
> Faked web browsing
> Nice comparison of Ringo and Node
> Erbix CommonJS soft-coding engine
> The Paul Allen Suit
> Web services should be both federated and extensible
> Reality is an onion, and depending on how deep you think, it may seem to contradict itself
> Oh No! by Marina And The Diamonds
> If there is anything supernatural, it is humanity itself
> Lila Luftschloss
> We have the world we want
> CoffeeScript, underscore.coffee and underscore.js
> Brendan Eich on Proxies, Modules and other Proposals and Strawman
> confederate?
> Good for Adobe, Good for Day, Good for the Ecosystem
> Will Adobe see the light (of Day)?
> What's Up Doc? by Carbon/Silicon
> How creativity occurs
> RingoJS vs NodeJS
> Sweet People by Alyosha
> RingoJS 0.5 released
> Your Personal Religion by Sophie Hunger
> Lost and Found by Steve Mason
> RhinoJS
> Server-Side Javascript since... way back: RingoJS!
> Modules, Proxies, and Ephemeron Tables
> Helma 1.7.0 has escaped its stealth existence
> The Moon And The Sky by Sade
> Written In Reverse by Spoon
> Keep Cool My Babies!
> Module system strawpersons
> You find what you google for.
> Move your money - It's a Wonderful Life
> ServerJS - Brewing The Perfect Storm
> While society must do things the right way, its people must find ways to do the right thing
> CommonJS effort sets JavaScript on path for world domination
> ServerJS - putting Javascript to work on the *other* side
> Eating healthier would safe the planet
> JVM Web Framework Smackdown
> Before implementing a solution to a problem, always search for a workaround, because the workaround is often better than the original solution
> If they are not ready for what they need, give them the backbone for their future baby steps
> Been there, but haven't done that
> Unus Pro Omnibus - Omnes Pro Uno
> Hang You From the Heavens by The Dead Weather
> Web-based editing of sandboxed server-side javascript apps
> PubSubHub against spam and walled gardens
> CometD at a glance
> Be part of the solution, not part of the problem
> Get Around by Neil Young
> Surrender by Cheap Trick
> A car has nothing to do with a carpet
> ES5 Candidate Specification
> ReverseHttp and RelayHttp
> The best solution is that one isn't needed
> New Eclipse Helma plugin project
> Is the Bespin web-based code editor the ideal future ServerJS IDE?
> Server-Side Javascript Standard Library
> First Soleil on Mont-Soleil
> Rhinola 0.8 - Server JS reduced to the minimum
> Helma turns 1.6.3
> Helma 1.6.3-rc3 ready for testing
> Helma 1.6.3 Release Candidate 2
> Release Candidate 1 of Helma 1.6.3
> Helma at the 2008 OpenExpo in Zurich
> Large Hadron Collider
> Ecmascript Harmony
> The A-Z of Programming Languages jumps to Javascript
> Fresh Javascript IDE in Ganymede Eclipse release
> Helma at the Linuxwochen in Linz
> Brendan on the state of Javascript evolution
> Stuff by George Carlin
> Is AppleScript done?
> ES4 Draft 1 and ES3.1 Draft 1
> Want ES4 in Helma today?
> SquirrelFish!
> Permaculture 101
> ES4 comes to IE via Screaming Monkey
> Apple's position on ECMAScript 4 proposals
> Helma Meeting Spring 2008
> Attila Szegedi about Rhino, Helma and Server-Side Javascript, and scripting on the JVM in general
> Helma 1.6.2 ready to download
> Larry Lessig's case for creative freedom
> Earthlings - Can you face the truth?
> The Story of Stuff
> A Quick Start to Hello World
> The Overlooked Power of Javascript
> Adobe's position on ES4 features, plus the Flex 3 SDK source code is now available under the MPL
> Solar cell directly splits water for hydrogen
> Asynchronous Beer and Geeking and other opportunities to talk about Helma, Rhino and Javascript on the server-side
> Openmocha and Jhino updated to 0.8
> Even more Server-side Javascript with Jaxer
> e4xd and jhino - javascript server-side soft-coding
> Additional Filename Conventions
> Update to Helma 1.6.1
> Netscape, the browser, to live one more month
> Heavyweight Champion of the World by Reverend and the Makers
> SimpleDB vs CouchDB
> Nuclear plants in Switzerland are modern Orgetorixism
> Helma powered AppJet - Takeoff!
> CouchDB for Helma
> Bubble bursting friendship bracelets
> Evolving ES4 as the universal scripting language
> Helmablog and an article in Linux Pro Magazine
> More praise for Helma
> Javascript as Universal Scripting Language
> So, what's up with World Radio Switzerland?
> Helma Conspiracy Theory
> JSONPath and CouchDB
> Hold the whole program in your head, and you can manipulate it at will
> Keeping track of localhost:8080
> Rhino 1.6R6 with E4X fix and patches for Helma
> Helma 1.6 is ready!
> Junction brings Rhino on Rails to Helma
> Javascript for Java programmers
> The server-side advantage
> John Resig on Javascript as a language
> Rhino on Rails
> Release Candidate 3 of Helma 1.6.0
> ECMAScript 4 Reference Implementation
> Antville Summer Of Code 2007
> Helma 1.6.0-rc2
> Using H2 with Helma
> Helma warped around existing db schemas
> Rocket the Super Rabbit
> Bootstrap is out of the bag
> The last mention of Microsoft
> Helma 1.6.0-rc1
> Introducing Planet Helma
> Helma ante portas
> Fixing Javascript inheritance
> Shutdown-Day the Helma way
> Upcoming Helma 1.6, new reference docs and IRC channel
> Making Higgs where the Web was born
> Jala for Helma
> See you at Lift'07
> More on Javascript Inheritance
> Mocha Inheritance
> Helma 1.5.3
> Fresh Rhino on Safari
> Truly Hooverphonic!
> Helma 1.5.2
> RFC 4329 application-ecmascript
> Helma 1.5.1 ready to download
> Aptana - Eclipse reincarnated as a Javascript IDE
> Building the Conversational Web
> Drosera steps in to debug Safari
> Helma 1.5.0 has been released!
> Helma 1.5 RC2 is ready
> Helma 1.5.0 Release Candidate 1 available for download
> FreeBSD Jails the brand new easy way
> Javascript 2 and the Future of the Web
> Frodo takes on chapter 3
> No Rough Cut :-(
> Welcome to Helma!
> 40th Montreux Jazz Festival
> trackAllComments
> Rails' greatest contribution
> Consensus vs Direct Democracy
> A candidate for CSCSJS or a Mocha Fetchlet
> A (Re)-Introduction to JavaScript
> coComment Roundup
> Track your comments
> Sketching image queries and reinventing email
> ECMAScript - The Switzerland of development environments
> I love E4X
> Tutorial D, Industrial D and the relational model
> Stop bashing Java
> E4X Mocha Objects
> Logging and other antimatters
> Stronger types in Javascript 2
> Javascript Diagnosis & Testing
> Homo Oxymora
> Yeah, why not Javascript?
> Moving beyond Java
> Spidermonkey Javascript 1.5 finally final
> Helma Trivia
> Finding Java Packages
> JSEclipse Javascript plug-in for Eclipse
> Catching up to Continuations
> Mighty and Beastie Licenses
> Tasting the OpenMocha Console
> "Who am I?", asks Helma
> Savety vs Freedom and other recent ramblings
> Mont-Soleil Open Air Lineup
> Rhinola - Mocha reduced to the minimum
> OpenMocha 0.6 available for download
> E4X presentation by Brendan Eich
> What is Mocha?
> Do you remember Gopher?
> The current.tv disappointment
> OpenMocha Project Roadmap
> MochiKit Javascript Library
> Getting your feet wet with OpenMocha
> People flocking to see global warming
> Rails vs Struts vs Mocha
> The JavaScript Manifesto
> OpenMocha is ready for a spin
> The limits of harmonization
> Le Conseil fédéral au Mont-Soleil
> Amiga History Guide
> The people must lead the executive, control the legislature and be the military
> Copyback License
> Looking at FreeBSD 6 and Beyond
> Qualified Minority Veto
> The Doom of Representative Democracy
> Violence in a real democracy
> Concordance and Subsidiarity
> Wrapping Aspects around Mocha Objects?
> Future of Javascript Roadmap
> Baby steps towards Javascript heaven
> Mac OS X spreading like wildfire
> Trois petits filous à Faoug
> Jackrabbit JSR 170
> Rich components for HTML 5
> More Java Harmony
> Mac goes Intel
> Google goes Rumantsch
> Oxymoronic Swiss-EU relations
> Rico and Prototype Javascript libraries
> Paul Klee - An intangible man and artist
> Incrementalism in the Mozilla roadmap
> Mocha multi-threading
> Moving towards OpenMocha
> Google goes Portal
> What Bush doesn't get
> Unique and limited window of opportunity
> Persisting Client-side Errors to your Server
> Dive Into Greasemonkey
> Brown bears knock on Switzerland's door
> The experience to make what people want
> "Just" use HTTP
> Yes, what is gather?
> A Free Song for Every Swiss Citizen
> Java in Harmony
> Jan getting carried away
> Evil Google Web Accelerator?
> JSON.stringify and JSON.parse
> Ajax for Java
> The launching of launchd
> Timeless RSS
> Kupu
> SNIFE goes Victorinox
> AJAX is everywhere
> Papa Ratzi
> How Software Patents Work
> Ten good practices for writing Javascript
> Free-trade accord with japan edges closer
> Mocha at a glance
> Adobe acquires Macromedia
> Safari 1.3
> View complexity is usually higher than model complexity
> Free Trade Neutrality
> SQL for Java Objects
> Security Bypass
> Exactly 1111111111 seconds
> Kurt goes Chopper
> Choosing a Java scripting language
> Spamalot's will get spammed a lot
> The visual Rhino debugger
> The Unix wars
> EU-Council adopts software patent directive
> FreeBSD baby step "1j"
> Never trust a man who can count to 1024 on his fingers
> Visiting the world's smallest city
> Finally some non-MS, non-nonsense SPF news
> Swiss cows banned from eating grass
> Ludivines, the "Green Fairy" of absinthe
> First Look At Solaris 10
> EU Commission Declines Patent Debate Restart
> Alan Kay's wisdom guiding the OpenLaszlo roadmap towards Mocha?
> 1 Kilo
> Re: FreeBSD logo design competition
> Schweizer Sagen
> Europas Eidgenossen
> Art Nouveau La Chaux-de-Fonds 2005-2006
> XMLHttpRequest glory
> The Beastie Silhouette
> The Number One Nightmare
> Safe and Idempotent Methods such as HEAD and TRACE
> Sorry, you have been verizoned.
> Daemons and Pixies and Fairies, Oh My!
> Sentient life forms as MIME-attachments: RFC 1437
> Anno 2004: CZV
> Web Developer Extension for Firefox
> Refactoring until nothing is left
> Brendan, never tired of providing Javascript support
> Catching XP in just 20 Minutes
> Designing the Star User Interface
> Rhino, Mono, IKVM. Or: JavaScript the hard way
> Re: SCO
> Judo
> Convergence on abstraction and on browser-based Console evaluation
> Today found out that inifinite uptimes are still an oxymoron
> New aspects of woven apps
> Original Contribution License (OCL) 1.0
> Unified SPF: a grand unified theory of MARID
> BSD is designed. Linux is grown.
> 5 vor 12 bei 10 vor 10
> Mocha vs Helma?
> Schattenwahrheit: Coup d'etat underway against the Cheney Circle?
> Abschluss Bilaterale II Schweiz-EU
> From Adam Smith to Open Source
> Linux - the desktop for the rest of them
> Big Bang
> Leaky Hop Objects
> Return Path Rewriting (RPR) - Mail Forwarding in the Spam Age
> Microsoft Discloses Huge Number Of Windows Vulnerabilties
> Steuerungsabgabe statt Steuern
> Anno 2003: deployZone
> The war against terror
> The war against terror (continued)
> The relativity of Apple's market share
> Are humans animals?
> Server-side Javascript
> Democracy Now!
> The Cluetrain Manifesto
> Anno 1999: Der Oberhasler
> Anno 1998: volksrat.ch
> Fan traces "lost" singer Rodriguez
> Anno 1998: crossnet
> Think different
> The right time to buy Apple stock
> Geschwindigkeit vs Umdrehungszahl
> Anno 1997: Xmedia
> "The meaning of life is to improve the quality of all life"
> Cute Barristas at Peet's Coffee
> Anno 1996: CZV
> Alternative 1995
> BZ Internet Cafe
> Xjournal
> How do I set a DEFAULT HTML-DOCUMENT?
> Searching Gopherspace
> Crossnet - der kollektive Intellekt der Schweiz
> Global Screen Design Services
> NEW-LIST digests
> ACTIV-L Digest
> Eternal September
> AOL expanding Internet services
> Anno 1993: Macro-micro navigator
> Freude herrscht!
> Anno 1992: Intouch i-station
> You register me in 50 states
> Anno 1991: mediacube
> Friedrich Dürrenmatt - Die Schweiz als Gefängnis
> Anno 1990: RasterOps
> Enable the Creative
> Photoshop Startup Memories and First Demo
> Anno 1989: Lambada by Kaoma
> Anno 1988: Perfect by Fairground Attraction
> Bürgerbrief
> Morgana - Selling Digital-Font based Sign-writing
> Macworld Expo 1988 Amsterdam
> Acorn Archimedes RISC Technology
> Anno 1987: Knowledge Navigator
> Anno 1986: Max Headroom in the News
> FidoNet
> Anno 1985: Amiga 1000
> Hello World on C128 in CP/M Mode
> Analog Desktop Publishing in 1984
> Anno 1982: Vic-20
> Gamchi
> Postel's Law
> The Future Is Unwritten
> Earth Mother and Fortieth Floor by Lesley Duncan
> La Linea by Osvaldo Cavandoli
> California by Joni Mitchell
> Supplement to the Whole Earth Catalog
> Neil Young
> Whole Earth Catalog
> Anno 1968: Mony Mony and People Got to Be Free
> August 28th 1968: William Buckley Vs Gore Vidal




sovereignty, subsidiarity,
solidarity and sustainability

server-side javascript

Subscribe to my newsletter:

Your email address:
The "Decentralize" Newsletter
Exchanging ideas for building a
decentralized fabric of society.
Making true democracy work on a larger
scale while decentralizing "everything",
benefiting from local diversity and
global synergies at the same time.
http://tinyletter.com/zumbrunn

Chris Zumbrunn's Mochazone
> La Décentrale Mont-Soleil
> Culture of Collaboration
> Les idées principales de l'anarchisme et la critique de l'Union Européenne
> Polymoney Workshop
> Zukunftsforum im Lorraine Quartier
> The Cryptosphere: decentralised, secure and open Web platform
> Rolling Stone: In the Belly Of The Beast
> Trends in Civic Tech
> Changelog for RingoJS 0.10
> Invitation to the 2013 "Beau-Sejour" gathering, October 25-27 in St-Imier, Switzerland
> Virtual roundtable on governance
> E-Voting: gesunde Skepsis und OpenSource ist nötig
> in-vitra Kulturen- und Kunstplattform in Biel-Bienne
> Es gibt kein Recht auf unethisches Verhalten.
> Open Air Filmvorführung in Bern am 11.8.: In Transition 2.0
> Sommerfest von Transition Bern
> Surfing Democracy November 25-26 2013
> Green Phoenix Congress, September 25-29 2013, Schweibenalp, Switzerland
> Leitideen des Anarchismus und EU-Kritik
> Nourrir la ville - Tagung für lokale und nachhaltige Strategien
> Installing Democracy
> Edward Snowden, NSA PRISM wistleblower
> Grüne NetzpolitikerInnen gegen BÜPF und NDG
> Collaborate locally, collaborate globally
> Dare to imagine: The grid that is us
> Original Black Bloc exhibited
> The means are the way
> Because *somebody* has to stand up for the people of the Internet
> Reserve Ratio, Inter-Bank Lending and Equity Ratio
> Social Capital World Forum 2013
> Art of Participatory Leadership 2013
> Zukunft säen – Vielfalt ernten
> Overview & Continuum by Planetary Collective
> Occupy Love by Velcrow Ripper
> More than Honey by Markus Imhoof
> Transition Town Bern am 25. April
> Simone Rebmann als Regierungsstatthalterin!
> Governance Futures Lab for ReConstitutional Convention
> Taste the Waste - about the worldwide destruction of food
> La Vélokaravane à Courtelary le 13.4.2013 au Toit des Saltimbanques
> Paddock cahier des charges choice creating session
> Ad-hoc Choice Creating
> Gründungsversammlung Swiss Foodcoop Genossenschaft
> Jim Rough enjoying Hiltl...
> RingoJS hits 0.9
> Souper et débat politique - Round Three
> Weltformatplakat GPB-DA, Stadtratswahlen 2012
> NEIN zum Tierseuchengesetz am 25.11.2012 - NON à la loi révisée sur les épizooties
> Participate.ch brings Dynamic Facilitation Training to Zurich, March 4-6, 2013
> Souper - Débat politique à Espace Noir
> Du 8 au 12 août, les Imériens accueilleront les anarchistes du monde entier
> St-Imier 2012 Anarchism Gathering Program
> The Transformation Project
> Empowering Public Wisdom - The Manifesto
> More >>>